Bännjer Wetter
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03.06.2003 Eröffnung des Netto-Einkaufsmarktes
29.+ 30.06.2002 Auf dem Marktplatz findet des 1. Bännjer Worschtzippelfest statt.
2001 Die Valentinus Kirche wird jetzt nachts von einem großen Scheinwerfer angestrahlt.
2001 Die Gasversorgung wird ausgebaut. Nun sind auch die Langäckerstr., die Kniebrechtstr., Am Hasenhübel, die Eckstr., die Kirchenstr. und Am Glasberg an die Gasleitungen angeschlossen.
01. Dez 2001 Einweihung des Kindergartens der für über eine Million DM umgebaut wurde.
02. Mai 2001 Bann erringt den 3. Platz in der Kreisentscheidung im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden".
01. Sep 2000 Die Grundschule Bann wird in "Don-Bosco-Grundschule Bann" umbenannt.
2000 Der Quellbereich der Steinalb wird neu gestaltet und mit einem schönen Sandstein, der die Inschrift "Steinalbquelle" trägt, verziert.
Anfang 2000 Keltischer Menhir rechts am Weg zum Bännjer Sportplatz wird wieder freigelegt und mit einem Hinweisschild versehen.
1999+2000 Oberhalb des Orts auf der Sickinger Höhe werden drei Windkraftanlagen errichtet. Jede Anlage hat eine Jahresleistung von 6,3 Millionen kWh!
1999 Bau und Fertigstellung des Kreisverkehrs am nördlichen Ortseingang.
12.03.1995 Eröffnung des Schleckermarkts in der Bruchstraße
1990 Vor der Schule findet der erste Bännjer Weihnachtsmarkt statt
1988 Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Migne-Auxances
1986 Erbauung des neuen Pfarrheims
1982 800 Jahrfeier mit historischem Festumzug
1982 Die Leichenhalle am Friedhof wird eingeweiht
1978 Die Valentinuskirche erhält eine neue Orgel
26. Nov 1976 Die Bauarbeiten zur Begradigung der Straße nach Landstuhl beginnen
09. Jul 1976 Bann erringt den 5. Platz im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden"
27. Jul 1975 Der neue Sportplatz des SV Bann wird eingeweiht
1972 Das Schützenhaus wird fertig gestellt
01. Jan 1972 Auflösung der Gemeindeverwaltung, des Standesamts sowie der Gesamtschule gemäß der Neuordnung für die Verbandsgemeinde Landstuhl die mit Jahresbeginn besteht
22. Nov 1969 Eröffnung des Mehrzweckhauses
01. Okt 1968 Eröffnung des Kindergartens
11. Aug 1968 Übergabe des neuen Jahnbrunnens und gleichzeitige Erringung des 3. Platz beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden"
Aug 67 Abriss des alten Schulhauses. Es ist das insgesamt Dritte dass in Bann gebaut wurde.
06. Sep 1959 Einweihung des neuen (4.) Schulgebäudes in der Schulstraße
1958 Die Hauptstraße wird "in der Fahrt" begradigt
1955 Durchführung von Bohrungen zur Errichtung eines Trinkwasserbrunnens in Schneidersrot
1950 Errichtung der amerikanischen Funkstationen auf dem Kahlenberg und dem Hausberg
08. Mai 1945 Der zweite Weltkrieg ist zu Ende. Bann hat folgende Opfer zu beklagen: 72 Gefallene, 2 getötete Zivilisten und 33 Vermisste.
20. Mrz 1945 Amerikanische Panzer rücken in Bann ein
1939-1945 Zweiter Weltkrieg
1937 Bau des Milchhäuschens für die örtliche Milchgenossenschaft
1932 Der Sportverein SV Bann 1932 wird gegründet
15. Mai 1930 Beginn des Omnibusverkehrs von Landstuhl über Bann bis Steinalben
30. Jun 1929 Einweihung des Kriegerdenkmals am Friedhof
1925 Bann wird aufgrund eines Beschlusses der Bürgerversammlung vom 24.2.1924 an das Stromnetz angeschlossen
01. Dez 1918 Beginn der Besatzung durch die Franzosen
1.Aug.1914 - 11.Nov.1918 Erster Weltkrieg. Bann hat folgende Opfer zu beklagen: 31 Gefallene und Vermisste.
1913 Errichtung des Jubiläumskreuzes zum Gedenken an das "Mailänder Edikt" im Jahre 313 (Erlangung der Religionsfreiheit). Die Einfriedung mit einem Metallzaun erfolgte erst 1926.
14. Okt 1900 Einweihung der Barbara Kapelle
1894 Bann erhält eine Wasserleitung mit 13 Anschlüssen an die Dorfbrunnen sowie 9 Straßenhydranten., gespeist vom Basin am Brunnenberg. Anschließend erfolgten die Hausanschlüsse.
1890 Bei einem Gewitter am Pfingstmontag schlägt der Blitz in den Kirchturm ein und löst einen Brand aus von dem nur der Turm selbst betroffen war. Ende September war der Turm wieder instandgesetzt. Diesmal mit Blitzableiter ;-)
1.Jan.1888 Errichtung des selbständigen Bürgermeisteramtes Bann nach jahrzehntelanger Zugehörigkeit zu Landstuhl
1886 Fertigstellung des alten Schulhauses auf dem Gelände des jetzigen Gemeindehauses.
1883 Die Valentinuskirche wird fertiggestellt
1.Sep.1881 Einführung des Briefbotendiensts
1881 - 1882 Pflasterung der Ortsstraßen
1877 Errichtung eines Steinkreuzes vor dem Haus der "Webers". Das Kreuz steht heute an der "Fahrt".
Ende 1832 Abbruch des ersten Schulhauses und Errichtung eines Schulgartens an selbiger Stelle.
1832 Fertigstellung des zweiten Schulhauses in unmittelbarer Nähe des 1732 erwähnten Gebäudes ebenfalls auf dem Gelände des heutigen Kirchgartens.
1821 Errichtung des Forsthauses Steigerhof.
30.Apr 1816 Anschluß der Pfalz an das Königreich Bayern.
1797 - 1813 Die linksreinischen Gebiete, einschließlich Bann, stehen bis zur Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht zu Leipzig unter französischer Verwaltung.
20.Mai 1768 - 13.Juni 1768 Wahrscheinliche Errichtung des Missionskreuzes auf der Sandhohl
1764 Auswanderungswelle in das Banat und nach Galizien.
1761 Erbauung des Sickinger Forsthauses im heutigen Ortszentrum von Bann
1739 Die alte Valentinus Kirche wird um 7,50 m verlängert.
1732 Laut Amtsrelationsbuch zu Weselberg gibt es 26 Hausbesitzer und eine Schule in Bann.
Dies ist die erste Erwähnung einer Schule in Bann.
Das Schulhaus befand sich an der nordöstlichen Ecke des heutigen Kirchgartens (Ecke Kirchen- und Jugendheimstraße).
1730 Renovierung der alten Barbara Kapelle, die schon erhebliche Zeit vorher erbaut wurde.
1720 Instandsetzung der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten alten Valentinus Kirche.
3.März 1700 Versteigerung der Losgüter im sickingschen Groß- und Kleingericht mit gleichzeitiger Festlegung der heute noch gültigen Gemarkungsgrenzen von Bann.
1669 Vertreibung der Besatzungstruppen durch Truppen des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz und Rückgabe der Gebiete an die sickingschen Landesherren.
1618 - 1648 Dreißigjähriger Krieg, in dem Bann und die umligenden Orte 1635 von kaiserlichen Truppen völlig nieder gebrannt werden.
1589 Die Nachfahren von Franz von Sickingen erhalten die Besitzgüter um Bann wieder zurück.
7.Mai 1523 Tod Franz von Sickingens. Bann gerät dadurch unter kurpfälzische Verwaltung durch das Oberamt Kaiserslautern.
1496 Erste Erwähnung der alten Valentinuskirche mit angrenzendem Friedhof auf dem jetzigen Gelände des Gemeindehauses.
1364 Dreiteilung des Gebiets um Queidersbach (zu dem auch Bann gehörte) unter den Nachfahren der Grafen von Homburg und den Emich von Daun. In dieser Urkunde wird der "Born in Bann" (Jakobsbrunnen) erwähnt.
1182 Erste urkundliche Erwähnung von Bann
ca. 1100 Ungefähre Entstehung von Bann

Aktualisiert (Mo, 19.10.2009)